USVIs – St. John und St. Thomas

Nach dem Ausklarieren geht’s dann endgültig zu den USVIs, 10die wir uns ja nun tatsächlich mit dem eigenen Boot ansehen können. In Cruz Bay kommt der inzwischen ausgefüllte Zettel zum Einsatz und nun können wir uns frei und offiziell zwischen den Inseln bewegen. Wir legen ab nach Great Lameshur Bay. Absolut ruhig, wunderschönes Schnorcheln, viele gut markierte Wanderwege. In der Bucht sind Grillplätze eingerichtet, es 11gibt Papierkörbe, Info-Schilder, Müllentsorgung für Segler am Steg und einen netten jungen Mann, der dort auf einem Boot lebt und uns alles erklärt. Bei soviel Aufwand sind die 26 $ gerechtfertigt für die Mooring. Wir wandern zu Felszeichnungen der früheren 12Bewohner dieser Inseln, den Tainos, und einer alten Zuckerrohrplantage. Dort fängt es wie aus Kübeln an zu schütten. Zum Glück dauert das Elend nie lange in der Karibik und hier kann man sich unterstellen. Ich traue mich endlich einmal, die Kamera unter Wasser zum Einsatz zu bringen. Leider ein bißchen spät, die Bilder geben nicht viel her. Mittags wäre besser gewesen. Aber die Kamera hat das Salzwasser gut überstanden!

13Da die Zeit drängt legen wir nach 2 Nächten ab nach St. Thomas, Charlotte Amalie. Wir liegen bei recht viel Schwell in einem großen Hafenbecken mit guter Aussicht auf die Stadt und die 3 großen Kreuzfahrer an der Pier. Die Stadt ist nicht nur ein Duty-free Einkaufsparadies, man findet auch Supermärkte mit bezahlbaren Lebensmitteln. 14Teilweise zum halben Preis wie in Cruz Bay und auf den BVIs. Im übrigen: eine herrliche Stadt! Nicht nur praktisch, sondern auch sehr sehenswert. Wir spazieren durch enge alte Gassen, die nett restauriert sind, durch die Haupteinkaufsstraße von der 15nach allen Seiten schmale Gänge durch altes Mauerwerk abzweigen und hinauf in das geschichtsträchtige schöne Viertel mit seinen alten Patrizierhäusern und Piratengemäuern über der Stadt. Auf dem Weg zum Zoll 19sticht uns ein Nautiquitäten-Laden ins Auge. Kalle begeistert sich für die alten Kanonen, ich finde die Steuerräder toll. Gut, dass wir keinen Platz an Bord für solche Dinge haben, das könnte kostspielig werden. Eine alte Seekarte der Karibik nimmt weniger Platz weg und hat kein Gewicht! In der Papprolle müsste sie heil bleiben. ….. und da ich jetzt wieder auf die Seite komme, kommt bald der nächste Beitrag! Wir waren bereits auf Isla da Culebra

 


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